Wintermatte

Das Wohnquartier Wintermatte liegt im Grünen am Dorfrand von Triengen in der Nähe des Flugplatzes. Die Überbauung Wintermatte besteht aus neun Mehrfamilienhäusern mit 59 Mietwohnungen.

 

In diesem kinderfreundlichen Quartier befinden sich zwei Spielplätze und ein eigener kleiner Fussballplatz. Zu jeder Wohnung gehört ein Keller- und Estrich-Abteil, eine Garage oder ein Tiefgaragen-Platz.

 

Die neun Häuser wurden zwischen 1967 und 1992 gebaut. In den Jahren 1989 bis 1998 wurden sieben Häuser renoviert und die Balkone vergrössert. Küchen und Bäder werden bei Mieterwechsel geprüft und bei Bedarf renoviert. Die Grundrisse und Nettowohnflächen der Wohnungen entsprechen Wohnhäusern aus den späten 1960er/frühen 1970er Jahren und sind im Mietpreis entsprechend ökonomisch.

 

In den neun Häusern vermieten wir:

 

  1 x 2.5 Zimmerwohnung

10 x 3.5 Zimmerwohnungen

21 x 4    Zimmerwohnungen

27 x 4.5 Zimmerwohnungen

 

Die Situation der Wintermatte finden Sie hier.


 

Aktuelles

Die WBG ist Öl-frei!

Wintermatte 1-9:

Fernwärme

Weiherstrasse 7-11:

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Winkel:

Sole-Wärmepumpe

 

Wintermatte

Nach dem grossen Umau der Wintermatte 7 geht's weiter mit kleineren Sanierungsarbeiten.

Wir bleiben dran!

 

Weiher

Es ist was passiert in der Weiherstrasse! Wir haben uns von den drei Farben der Attikageschosse - Gelb, Blau und Rot -  'getrennt'. Der 'Trennungsschmerz' hält sich aber in Grenzen. Die neuen Farben fügen sich ganz selbstverständlich in die Situation ein und sind harmonisch abgestimmt. Die gleichen Farben ziehen sich auch durch das Treppenhaus.

 

Winkel

Es ist wieder Leben eingekehrt in unserem ehemaligen Nachbarbüro Oberdorf 14b. Die Kita Triengen hat die Räumlichkeiten nach sanften Anpassungen bezogen. Nun haben auch wir quasi ein Mehr-Generationenhaus!

 

Seit dem 22. Juli '21 steht im Winkel eine Triste (siehe Galerie). Diese wurde durch den Verein 'Freunde nostalgischer Landarbeiten' an einem der seltenen schönen Sommerabenden neben unserem Spielplatz errichtet. Das Heu, das jetzt dort aufgeschichtet ist, stammt hauptsächlich aus unserem Garten (Blumenrasen und Blumenwiese), ist also hochwertiges, natur-belassenses, kräuterreiches Mähgut, das nach dem Schnitt (mit der Sense!) und dem Trocknen zur Triste 'verarbeitet' wurde und im Winter nach und nach verfüttert wird.

Nach getaner Arbeit folgte das Gesellige. Bei einem kühlen Bier bestaunte man

das Werk nach der Fertigstellung und wurde später noch verköstigt.

Für Interessierte: Die Triste

ist von der Winkelstrasse her gut sichtbar.